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<pre>Und auch am Samstag konnten sich die Schwarz-Gelben beim Stürmer bedanken, dass es in Hoffenheim doch noch für einen Punktgewinn gereich hat. Wieder traf Pulisic in der Schlussphase, diesmal zum 1:1.  <p> Obwohl die nun anstehende Neuauflage dieses Duells einen sehr viel weniger finalen Charakter besitzt, scheint eine Wiederholung der damaligen Geschehnisse nicht ausgeschlossen zu sein; dem Selbstvertrauen der Gäste haben die jüngsten beiden Partien in jedem Falle richtig gutgetan.  <p>  Zudem, so Frontzeck, sei er sich schon im Sommer darüber Klaren gewesen, „dass es wirklich sehr schwer wird in dieser Saison.“ <p> Vier Mal remisierten die Dortmunder und drei Mal mussten sie sich geschlagen geben. Mit einer weiteren Pleite könnten Leipzig, Hoffenheim und Frankfurt bis auf einen bzw. zwei Punkte rankommen. <p>  Es war eine vermeidbare Pleite und zudem die bereits neunte Niederlage aus den saisonübergreifend letzten 15 Liga-Spielen von Hannover 96.  </pre>


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<pre>Zudem gelangen der Mannschaft von Pal Dardai damit lediglich zwei Siege in den letzten zehn Partien der Bundesliga.  <p> Nachdem das unselige Kapitel Europa League geschlossen wurde, wendet sich die Berliner Hertha fortan wieder ausschließlich den wirklich relevanten Dingen zu: für den weiteren Saisonverlauf könnte sich dabei bereits die Partie in Augsburg als richtungsweisend herauskristallisieren.  <p>  Somit sollten eigentlich die Voraussetzungen gegeben sein, um nun auch die zuletzt meist nicht sonderlich überzeugende Hertha auflaufen zu lassen; immerhin vermögen die Gastgeber selbst die vermeintliche Trumpfkarte der Berliner locker auszustechen. <p> Noch ein letztes Mal alles geben, bevor die Saison 2021/22 erstmals eine Länderspielpause einlegt. Am Spieltag der Bundesliga bekommen wir es am heute ab 18:30 Uhr mit einem Klassiker zu tun. <p>  Während der Eintracht im Gesamt-Tableau der nunmehr belegte 17. Rang die Luft abzuschnüren droht, sieht es in der Auswärtstabelle sogar noch etwas düsterer aus: Mit nur neun Punkten aus 13 Partien haben die Adlerträger in dieser Wertung die rote Laterne inne.  </pre> 


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<pre> Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0.  <p> Dem bislang deutlich unter seinen Möglichkeiten geblieben Vizemeister sagen wir in der Rückrunde dagegen ein großartiges Comeback voraus: Bekommt der VfL Wolfsburg seine Auswärtsschwäche in den Griff, sollte die Eroberung des Tabellenplatzes sicherlich nicht zu viel erwartet sein.  <p>  Während das Traum-Debüt des Belgiers alles überstrahlt, sollte man in Dortmund nicht vergessen, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Dass selbst drei Tore beim Tabellenletzten nicht reichen, um ungefährdet zu gewinnen, sollte allen zu denken geben. <p>  Dies muss mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass es für die Hamburger einmal mehr richtig bitter wird — die sich abzeichnende Klatsche könnte bei Labbadia gut und gerne das Bedürfnis wecken, sich umgehend wieder zum Lecken der Wunden nach Malente zurückzuziehen. <p>  Wieder kein Sieg! Leipzig blieb beim torlosen Remis in Freiburg zum vierten Mal in Folge ohne Dreier (3U, 1N). Überhaupt gewann RB an den letzten neun Spieltagen nur ein einziges Mal (6U, 2N). Mit gerade einmal neun Punkten nach acht Rückrundenpartien spielen die Sachsen ihre schwächste Rückserie im Oberhaus. Gegen Dortmund haben sie aber sechs der letzten acht Duelle in allen Wettbewerben gewonnen.  </pre>


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<pre> Fortuna Düsseldorf ist die heimschwächste Mannschaft der Bundesliga. Lediglich sechs Punkte (zwei Siege) konnte die Funkel-Elf in der Merkur-Spiel-Arena einfahren.  <p> Stuttgart holte beim 3:1 in Heidenheim am vergangenen Wochenende den vierten Pflichtspielsieg in Serie. Bei jedem dieser Erfolge konnte der VfB mindestens dreimal treffen. Weiter zurückblickend hat er in sieben seiner letzten acht Pflichtspiele mindestens zwei Tore schießen können. In allen bisherigen 28 BL-Heimspielen schafften es die Schwaben auf die Anzeigetafel.   <p> Gegen die „Knappen“ starteten die Wolfsburger gut ins Spiel und gingen nach einem Eckball durch John Anthony Brooks in Führung. Die Mannschaft von Domenico Tedesco tat sich schwer und fand nicht in ihren Rhythmus. <p>  Nachdem die Dortmunder zuvor bereits gegen die Hertha ihren ersten Gegentreffer des Jahres kassierten, deutete sich beim 4:2 in Niedersachsen nun zwar neuerlich an, dass die Hintermannschaft schon wieder die anfangs so bewunderte Spannung zu verlieren droht; auch in der HDI-Arena spielte die Offensive jedoch derart variabel auf, dass man sich nach dem Abpfiff kaum noch traute, überhaupt irgendetwas an diesem Gesamtkunstwerk zu kritisieren.  <p> Dabei helfen sollen in Zukunft die beiden Neuzugänge Sidney Sam (leihweise von Schalke) und Terrence Boyd (Leipzig).  </pre>


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<pre> Video: Laut Thomas Müller zeigten die Bayern bei ihrem jüngsten 3:1-Sieg in Mainz zwar keine perfekte, aber eine gute Leistung. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Auch die erzielte Anzahl an Toren deutet auf eine Partie auf Augenhöhe hin. Trotz der negativen Statistik, netzten die Dortmunder 173 Mal ein.  <p>  Zumal im Vorfeld auf das Gastspiel in Dortmund neben dem riesigen Selbstvertrauen noch ein weiterer Trumpf für seine Mannschaft spreche. Nämlich jener, dass der Druck nun „brutal bei Dortmund liegt“. Begründung: „Der Anspruch des Klubs, Heimspiel, seit 35 Spielen zu Hause nicht verloren, Kulisse, Transfer-Ausgaben.“ <p>  Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener. Erst ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau führte zu einem gefährlichen Angriff der „Bullen“, welchen Timo Werner mit Links vollendete und auf 2:1 stellte.  <p> Die „Lilien“ wollen nämlich weiter in der Bundesliga blühen, wehren sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg.  </pre>


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